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28. März 18:00–20:00 Uhr
EINBLICKE
Vernissage «Glas – Licht:Material» 

Referent: 
Adolf Krischanitz, Architekt, Krischanitz ZT GmbH, Wien

Im Werk von Adolf Krischanitz spielt Glas oft eine tragende Rolle. Mit dem «Smaragd» genannten Pavillon für das Museum Rietberg, dem Laborgebäude auf dem Novartis Campus in Basel oder dem Projekt für den Hauptsitz der Zürich-Versicherung am Mythenquai, lotet er wiederholt die kristallinen Qualitäten des Baumaterials aus. 

Beim Hauptsitz der Zürich-Versicherung umschliesst ein U-förmiger Neubau die denkmalgeschützten Gebäude und verbindet das Ensemble. Die turmartigen Stirnfassaden des Neubaus erhalten eine bewegte Fassade mit grossformatigen, prismenförmigen Glasscheiben, welche dem 116-jährigen Hauptgebäude einen kontrastierenden und repräsentativen Hintergrund bieten. Adolf Krischanitz gibt Einblick in den aktuellen Stand der Bauarbeiten und präsentiert die Konstruktion und Gestalt der eindrucksvollen Glasfassade.

Anmeldung bis 26. März an thema@baumuster.ch
Eintritt frei

Flyer
Infobrief


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29. März – 14. Juni
EINBLICKE
«Glas – Licht:Material» 

Glas ist als Gestaltungselement der zeitgenössischen Architektur nicht wegzudenken. Die Sonderausstellung «Glas – Licht : Material» rückt das faszinierende Material in den Fokus, das zwischen Reflexion und Transparenz, Zerbrechlichkeit und Festigkeit oszilliert. Die Grenzen des technisch Machbaren werden immer weiter verschoben und die Einsatzmöglichkeiten von Glas im Bauwesen damit kontinuierlich ausgeweitet. Gläser entwickeln sich zunehmend zu schaltbaren und multimedialen Flächen, welche an die Benutzerbedürfnisse angepasst werden können. Energetisch optimierte Vakuumgläser können bisher unvorstellbare tiefe Energiedurchlasswerte erreichen oder Fluidgläser sogar als Solarkollektoren oder Flächenheizung verwendet werden. In der Ausstellung werden neben Glasneuheiten auch Exponate der gestalterischen Glasbearbeitung gezeigt.

Öffnungszeiten Mo bis Fr 09:00 – 17:30 Uhr

Eintritt frei

Flyer 


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16. Mai 18:00–20:00 Uhr
EINBLICKE
«Glas – Licht:Material» 
Pecha Kucha mit 
Pascale Guignard, Guignard Saner Architekten 
Dietrich Schwarz, Prof. für Nachhaltiges Bauen, Uni Lichtenstein
Marc Weidmann, Atelier Weidmann
Jochen Ganz, Quadra Lignum 
Matthias Köbel, EMPA
Mario Pellin, Material Archiv
Daniel Keller, Keller Glas AG

Durch Innovationen und neue Techniken entwickelt sich Glas wie kaum ein anderer Baustoff. Heute bietet es eine immer grössere Bandbreite an Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten an. Nebst den visuellen Eigenschaften von Farbigkeit und Lichtbrechung stossen neuartige Gläser in neue Dimensionen punkto Dämmwerten, Tragfähigkeit, Flexibilität oder Leichtigkeit vor. Althergebrachte Techniken und aktuelle Entwicklungen aus der Forschung und der Industrie - ein Pecha Kucha Abend, der sich dem Material Glas in all seinen Facetten widmet.

Anmeldung bis 14. Mai an thema@baumuster.ch
Eintritt frei


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13. Juni 18:00–20:00 Uhr
EINBLICKE
Finissage «Glas – Licht:Material» 

Referenten: 
Philippe Willareth, Dipl. Fassadeningenieur FH SIA, Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure, Zürich
Georg Pfefferle und Michael Purzer, FRENER & REIFER GmbH Srl

Das dänische Architekturbüro BIG ergänzt mit dem «Maison des Fondateurs» im Vallée de Joux (JU) das historische Gebäudeensemble des Uhrenherstellers Audemars Piquet um ein Gästehaus und ein Museum. Das Ausstellungsgebäude schraubt sich mit einer Doppelspirale aus der Landschaft und erinnert an den Federantrieb eines Uhrwerks.
Das Dach schwebt über den rahmenlosen und bis zu 6m hohen Gläsern, welche die Lastabtragung und Aussteifung des Gebäudes übernehmen. Aus der komplexen Geometrie resultieren über hundert verschiedene, trapezförmige und gebogene Gläser. Die einzelnen Scheiben der Verglasung wurden warm verformt, mit einer statisch wirksamen Folie verbacken und punktförmig gelenkig gelagert. Das interdisziplinäre Projektteam veranschaulicht in seiner Präsentation die erstaunlichen Eigenschaften des scheinbar zerbrechlichen Baumaterials Glas.

Anmeldung bis 11. Juni an thema@baumuster.ch
Eintritt frei


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11. Juli 18:00–20:00 Uhr
EINBLICKE
Vernissage «Brick 18»
Eine Backstein Themenausstellung präsentiert von der
ZZ Wancor vom 12. Juli –  20. September 

Referent:
Jonathan Sergison, Sergison Bates architects, London, Zürich

Der Wienerberger Brick Award, der im Jahre 2004 ins Leben gerufen wurde, ist eine Auszeichnung, mit der alle zwei Jahre die kreativsten Beispiele moderner und innovativer keramischer Architektur ausgezeichnet werden. 2018 wurden rund 600 Projekte aus 44 Ländern eingereicht. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der nominierten Projekte und die Preisträger des Brick Awards 2018 anhand von Fotografien, Videos und Mock-Ups.

In vielen Bauten von Sergison Bates spielt Backstein eine tragende Rolle. Das Büro wurde 1996 von Jonathan Sergison und Stephen Bates in London gegründete und seit 2010 betreiben Sie eine Zweigniederlassung in Zürich. Johnathan Sergison spricht an der Eröffnung über ihre langjährige und intensive Auseinandersetzung mit Backstein, als Baumaterial und als konstruktives System.

Anmeldung bis 9. Juli an thema@baumuster.ch
Eintritt frei


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18. Juli 12:15–13:30 Uhr
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Design und Gewissen»
Marmoleum, Forbo Flooring Systems
Tamar Gaylord, Senior Designer Linoleum, Forbo Flooring, NL
Jörg Lamster, Geschäftsleiter Durable Planung und Beratung

Seit der Mitte des 19.Jahrhunderts wird Linoleum eingesetzt und hat sich bis heute als langlebiger und vielfältiger Baustoff bewährt. Um dies auch in Zukunft zu gewährleisten muss er sich aber stetig weiterentwickeln und den aktuellen Gegebenheiten und Nachfragen anpassen. Die Chefdesignerin der Forbo Flooring Abteilung, Tamar Gaylord, spricht am Brownbag-Lunch über die Entwicklung des Designs anhand der neuen Marmoleum Kollektion.
Die Wahrnehmung von Materialien wird heute zunehmen auch durch ökologische Faktoren geprägt. Der Linoleum Bodenbelag wird gemäss der EPD (Environmental Product Declaration) als CO2 neutral eingestuft. Als unabhängiger Experte erklärt Jörg Lamster von Durable Planung was dies bedeutet und wie dieses Zertifikat einzuordnen ist

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letzte Änderung: 18.03.2019