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13. Dezember 18:00–20:00 Uhr
KONZEPT
«LC ZH - Pavillon Le Corbusier» 
Instandsetzung eines Gesamtkunstwerks
Referenten: 
Arthur Rüegg, Architekt ETH SIA BSA, ETH Prof. em
Silvio Schmed, Architekt BSA SWB
Lukas Knörr, Dipl. Ingenieur FH, MSc TU in Denkmalpflege, Kantonale Denkmalpflege Zürich

Der 1967 eröffnete Pavillon Le Corbusier in Zürich ist der letzte umgesetzte Entwurf von Le Corbusier. In sorgfältiger Detail- und Recherchearbeit sanieren die Architekten Arthur Rüegg und Silvio Schmed zurzeit das denkmalgeschützte Juwel. Sie berichten von ihrer Auseinandersetzung mit dem Spätwerk von Le Corbusier und erläutern die Instandsetzungsdetails anhand von Originalzeichnungen und mitgebrachter Exponate. Lukas Knörr beschreibt die Ziele der Denkmalpflege und die Zusammenarbeit mit den Architekten.

Veranstaltungsort: Schweizer Baumuster-Centrale Zürich
Eintritt frei

AUSGEBUCHT

KONZEPT LC ZH Flyer


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24. Januar 12:15–13:30 Uhr
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«glatt, fein, grob »
Weber Saint-Gobain, Fassadensysteme
Referierende:
Dieter Bachmann, Partner, pool Architekten
Franco Luccarini, Leiter Marketing, Mitglied der Geschäftsleitung, Weber Saint-Gobain

Die Siedlung am Glattbogen in Zürich-Schwamendingen orientiert sich an dem durch den Steinerplan definierten Charakter des Quartiers. Elemente wie die geringe Geschossigkeit, den fliessenden Grünteppich und das feingliedrige Wegnetz sollen weitergeführt werden. Gleichzeitig werden zwischen den Gebäuden identitätsstiftendende Raumzellen aufgespannt und so ein neuer Massstab eingeführt.
Trotz der Grösse der Siedlung wird durch eine saubere Gliederung der Fassade mittels unterschiedlicher Putze und Varianten der Materialisierung eine der Umgebung angemessene Überbauung geschaffen. Zusammen mit den Balkonen und einer Verandaschicht zur Innenseite entsteht so eine vertraute Wohnatmosphäre.

Anmeldung bis 22. Januar an thema@baumuster.ch
Eintritt frei

 


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31. Januar 12:15–13:30 Uhr
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«alte Erscheinung, neue Werte»
Multipor-Mineraldämmplatten, Innendämmung
Referierende:
Michael Widrig, Partner, Kaufmann Widrig Architekten GmbH
Marcus Knapp, Bauphysiker, Partner Amstein + Walthert AG
Marco Vincenz, Geschäftsführer Xella Porenbeton Schweiz

Das Amtshaus Helvetiaplatz ist ein exemplarischer Vertreter der Nachkriegsmoderne der 1960-er Jahre. Die Reduktion auf wenige geometrische Formen und Materialien, sowie das Freispielen des Erdgeschosses, sind von bemerkenswerter Radikalität. Bei der Instandsetzung, die 2019 abgeschlossen sein wird, soll die äusserer Erscheinung möglichst erhalten bleiben. Um gleichzeitig heutige Standards des Energieverbrauchs zu erreichen, wird bei der Sanierung des denkmalgeschützten Baus eine Innendämmung mit Misapor-Mineraldämmplatten angewendet.

Anmeldung bis 29. Januar an thema@baumuster.ch
Eintritt frei


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21. Februar 12:15–13:30 Uhr
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«feine Gliederung»
PREFA, Prefalz-Dach
Referierende:
Jean-Luc von Aarburg, Partner, Miller & Maranta AG Dipl. Architekten ETH BSA SIA
Elmar Schilter, Geschäftsführer PREFA Schweiz
Stefan Wildi, Projektentwickler PREFA Schweiz, Region Zürich

Der neue Kindergarten Paradiesstrasse in Riehen (BS) tritt als pavillionartiges Gebäude mit einem grossen, schützenden Dach in Erscheinung. Die tiefgezogene Traufe und die mäandrierende Fassade, welche sich immer wieder nischenartig unter dem Dachvorsprung zur Traufe vorschiebt, verleiht dem Gebäude eine besondere Identität und Massstäblichkeit, welche auf die Nutzung verweist. Das Dach ist mit hellem Aluminiumblech belegt und optisch sehr fein ausgeführt, mit verschiedenen Einteilungen der Scharen und jeweils mit Schattenfuge.

Anmeldung bis 19. Februar an thema@baumuster.ch
Eintritt frei


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28. März 18:00–20:00 Uhr
EINBLICKE
Vernissage «Glas – Licht: Material» 

Referent: 
Adolf Krischanitz, Architekt, Krischanitz ZT GmbH, Wien

Im Werk von Adolf Krischanitz spielt Glas oft eine tragende Rolle. Mit dem «Smaragd» genannten Pavillon für das Museum Rietberg, dem Laborgebäude auf dem Novartis Campus in Basel oder dem Projekt für den Hauptsitz der Zürich-Versicherung am Mythenquai, lotet er wiederholt die kristallinen Qualitäten des Baumaterials aus. 

Beim Hauptsitz der Zürich-Versicherung umschliesst ein U-förmiger Neubau die denkmalgeschützten Gebäude und verbindet das Ensemble. Die turmartigen Stirnfassaden des Neubaus erhalten eine bewegte Fassade mit grossformatigen, prismenförmigen Glasscheiben, welche dem 116-jährigen Hauptgebäude einen kontrastierenden und repräsentativen Hintergrund bieten. Adolf Krischanitz gibt Einblick in den aktuellen Stand der Bauarbeiten und präsentiert die Konstruktion und Gestalt der eindrucksvollen Glasfassade.

Anmeldung bis 26. März an thema@baumuster.ch
Eintritt frei


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letzte Änderung: 11.12.2018